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Spiel ist Probehandeln für’s Leben

Wir emp­feh­len zu den Thea­ter­stü­cken einen ver­tie­fen­den Work­shop, in dem die Schü­ler selbst auf der Büh­ne den Inhalt der Thea­ter­stü­cke nach­er­le­ben kön­nen. Durch das Rol­len­spiel sind neue Erfah­run­gen und Ver­hal­tens­wei­sen mög­lich. Spiel ist Pro­be­han­deln für‘s Leben.

  • Ler­nen durch Erfahrung
  • Bewusst­seins­för­dernd
  •  Interaktiv
  • Ler­nen am Modell
  • Indi­vi­du­ell
  • Res­sour­cen und Talen­te fördernd
  • Rol­len­ler­nen

Für den Schul­un­ter­richt bie­ten wir Ihnen zu den Prä­ven­ti­ons­thea­ter­stü­cken Nach­be­rei­ten­de Work­shops , Thea­ter­pro­jek­te und Leh­rer­fort­bil­dun­gen an.

Nach­be­rei­ten­de Workshops:
Um den Besuch des Prä­ven­ti­ons­thea­ters noch inten­si­ver und nach­hal­tig erfahr­bar zu machen, berei­ten wir mit Ihren Schü­le­rIn­nen das Thea­ter­stück, mit sei­nen unter­schied­li­chen The­men­be­rei­chen, thea­ter­päd­ago­gisch und spie­le­risch auf.

Selbst bewusst sein – Kör­per­spra­che für Jugendliche
Jun­ge Men­schen müs­sen sich meist unvor­be­rei­tet in einer Viel­zahl von neu­en und unbe­kann­ten Situa­tio­nen bewäh­ren. Gute Rat­schlä­ge, Ver­bo­te und Gebo­te rei­chen nicht aus, um den hohen Rol­len­an­for­de­run­gen, die an die Jugend­li­chen gestellt wer­den, gerecht zu wer­den. In den nach­be­rei­ten­den Kör­per­spra­che­work­shops, die spe­zi­ell für jugend­li­che Fra­ge­stel­lun­gen kon­zi­piert sind, geht es dar­um, wie auf emo­tio­na­ler und kör­per­li­cher Ebe­ne aus­ge­drückt wer­den kann, was man wirk­lich meint. Jugend­li­che ler­nen in die­sen Work­shops z.B. in Ver­füh­rungs­si­tua­tio­nen „Nein“ zu sagen, sich abzu­gren­zen auch wenn der Grup­pen­druck hoch ist, sie ler­nen sich gegen Anfein­dun­gen zur Wehr zu set­zen, ler­nen zu flir­ten und sich jeman­den anzu­nä­hern, stim­mi­ge Berüh­run­gen zu fin­den, sich ihren Talen­ten auch bei Wider­stand zu widmen…

Die Nach­be­rei­tung kann bei Ihnen in der Schu­le oder bei uns im Thea­ter stattfinden.

Die Nach­be­rei­tung kann in unter­schied­li­chen Zeit­räu­men stattfinden:

  • 45 Min. bis 3 Stun­den Work­shop in der Klas­sen­ge­mein­schaft direkt im Anschluss an die Aufführung
  • Pro­jekt­tag
  • Pro­jekt­wo­che oder
  • 1 x wöchent­li­cher thea­ter­päd­ago­gi­scher Nachmittagsunterricht

Wir bie­ten eine brei­te zeit­li­che Fle­xi­bi­li­tät an und bera­ten Sie ger­ne, wel­ches Kon­zept zu Ihrer Grup­pe und Ihrer Ziel­set­zung passt.

Thea­ter­pro­jek­te sind für alle Klas­sen­stu­fen geeig­net, buch­bar für ein­zel­ne Schul­klas­sen, Jahr­gangs­stu­fen oder auch die gesam­te Schülerschaft.
Wir wäh­len in Abspra­che mit den Leh­rern die pas­sen­de Geschich­te für die Schü­ler aus, deren Grund­dra­ma­tur­gie wir vor­ge­ben.  Die Insze­nie­rungs­in­hal­te wer­den dann von den Schü­lern selbst in krea­ti­ven Pro­zes­sen gestaltet.

Thea­ter­pro­jek­te för­dern den Team­geist und das freund­schaft­li­che Mit­ein­an­der. Sie schu­len kör­per­li­che Prä­senz, sprach­li­chen Aus­druck und Sprachvermögen.

Bei­spiel­haf­ter Ablauf/​Projektstruktur:
Aus­wahl des The­men­stof­fes für die Schülergruppe

  • Die Geschich­te wird in ein­zel­ne Sze­nen unter­teilt und dra­ma­tur­gisch beschrieben.
  • Die Schü­ler wäh­len sich in die Sze­nen ein, oder wer­den vom Kol­le­gi­um bestimmt.
    Emp­feh­lung: In den meis­ten Pro­jek­ten haben wir die Klas­sen­struk­tu­ren auf­ge­ho­ben und Klas­sen­über­grei­fend gemischt, sowie die Inklu­si­ons- und Flücht­lings­klas­sen auf­ge­ho­ben. Dies hat zu neu­en Freund­schaf­ten und viel Ver­ständ­nis unter­ein­an­der geführt. Im Spiel kön­nen die Kin­der ande­re Fähig­kei­ten prä­sen­tie­ren, die ihren Sta­tus neu definieren.
  • Die Gal­li Trainer/​Schauspieler stim­men sich genau ab, wie ihre Sze­ne beginnt und wie sie endet, um den Gesamt­fluss zu gewähr­leis­ten. Inner­halb die­ser Punk­te ist jeder Trai­ner frei, die Ideen der Kin­der in die Insze­nie­rung aufzunehmen.
  • In jeder Grup­pe ist min­des­tens ein Trai­ner des Gal­li Thea­ters für die Insze­nie­rung zustän­dig und ein Leh­rer der Schu­le unter­stützt in Auf­sichts­auf­ga­ben. Der Tag beginnt mit Bewe­gungs- und Aus­drucks­übun­gen rund um das The­ma „Die Kunst, sich selbst zu prä­sen­tie­ren“. Dann wer­den Ideen von den Kin­dern für die Umset­zung gesam­melt und eingeübt.
  • Gene­ral­pro­be in der Sporthalle/​ Aula/​ gro­ßen Zimmer…
  • Abschluss­auf­füh­rung
  • Par­al­lel foto­gra­fiert und filmt eine Dokumentationsgruppe

Wir bie­ten offe­ne Trai­nings und Fort­bil­dungs­ta­ge für das Kol­le­gi­um an.

Die The­men sind:

  • Trai­ning mit dem Schwer­punkt Stimm­bil­dung, Stimmschonung
  • Siche­res Auf­tre­ten vor Klassen,
  • Kör­per­spra­che und Kommunikation
  • Impro­thea­ter
  • Thea­ter­stück­ent­wick­lung
  • Die Kunst, sich selbst zu präsentieren
  • Humor im Klassenzimmer
  • Geschich­ten erzählen/​ Sto­ry­tel­ling

Genaue Beschrei­bun­gen for­dern Sie ger­ne bei uns an.

Grund­la­ge ist jeweils die Gal­li Metho­de® und ein leben­di­ger Vor­trag zu den sie­ben Richt­li­ni­en der Kör­per­spra­che und Kom­mu­ni­ka­ti­on. In vie­len Grup­pen­übun­gen wird sehr prak­tisch geübt.
So erhält jeder Teil­neh­mer bereits ers­te Kennt­nis­se und Ein­drü­cke ganz all­ge­mein und ganz indi­vi­du­ell zu den Aus­drucks­for­men, die das Auf­tre­ten und die Stim­me bestimmen:

  • Kör­per­hal­tung und Körperabstand
  • Öff­nen­de und schlie­ßen­de Bewegungen
  • Blick­kon­takt
  • Stim­me und Sprache
  • Atem
  • Timing
  • Stim­mig­keit der Situation

Am Nach­mit­tag wird in Rol­len­spie­len und Übun­gen auf die Fra­ge­stel­lun­gen der Teil­neh­mer ein­ge­gan­gen. Je nach Schwer­punkt „Siche­res Auf­tre­ten“ oder „Stimm­bil­dung, Stimm­scho­nung“ kön­nen die Leh­rer sich in die Klein­grup­pen einwählen.

Zu allen Fort­bil­dungs­the­men bie­ten wir päd­ago­gi­sches Lehr­ma­te­ri­al an, das auch im Unter­richt wei­ter ver­wen­det wer­den kann.

Gal­li Prä­ven­ti­ons­thea­ter

Unse­re päd­ago­gi­schen Nach­be­rei­tun­gen sind fach­lich aus­ge­zeich­net von:

Kulturkoffer. Hessen
BUCHEN

Lite­ra­tur­emp­feh­lung zum Thema

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